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Juniorwahl zur Landtagswahl 2026 an der Nebenius-Realschule

Am 24. Februar 2026 wurde es an der Nebenius-Realschule politisch: Die Klassen 7 bis 10 nahmen an der Juniorwahl zur Landtagswahl Baden-Württemberg teil. Dabei konnten die Schülerinnen und Schüler den Ablauf einer echten Wahl realitätsnah kennenlernen und selbst ihre Stimme abgeben.

Ziel der Juniorwahl ist es, demokratische Prozesse praktisch zu erleben. Von der Vorbereitung im Unterricht über Wahlbenachrichtigungen bis hin zum Gang zur Wahlurne wurde eine echte Wahl simuliert. Die Schülerinnen und Schüler setzten sich zuvor mit Parteien, Wahlprogrammen und politischen Themen auseinander. Am Wahltag selbst lief dann alles wie bei einer „richtigen“ Wahl ab: Mit Wahlkabinen, Stimmzetteln und einer sorgfältigen Auszählung der Stimmen. Das Wahllokal leitete und organisierte die Klasse 9b.

Für viele Schülerinnen und Schüler hatte diese Juniorwahl eine besondere Bedeutung. Bei der Landtagswahl 2026 durften in Baden-Württemberg erstmals auch 16-Jährige wählen. Damit betrifft Politik junge Menschen nun noch direkter. Die Juniorwahl bot deshalb eine gute Gelegenheit, sich frühzeitig mit demokratischer Mitbestimmung auseinanderzusetzen und zu erfahren, wie wichtig jede einzelne Stimme sein kann.

Die Ergebnisse der Wahl an der Nebenius-Realschule spiegeln wider, welche Themen und politischen Positionen den Schülerinnen und Schülern wichtig sind. 

Die Juniorwahl war somit ein wichtiger Beitrag zur politischen Bildung. Sie hat gezeigt: Demokratie lebt davon, dass Menschen sich informieren, mitdiskutieren und ihre Stimme nutzen – und das gilt auch schon für junge Menschen.

Julian Bopp